Setting the table: Our tableware

Da ist es: Das erste Geschirr, von dem ich mehr als vier passende Teile besitze. Spätestens jetzt ist es soweit: Ich bin so richtig erwachsen. Zumindest fühlt es sich so an. Konnte ich vorher dem Sammeln von „Tableware“ nicht wirklich viel abverlangen, freue ich mich jetzt umso mehr, wenn etwas zusammenpasst. Egal ob fürs Dinner zu zweit oder mit Freunden an der langen Tafel – mittlerweile macht es richtig Spaß, den Tisch zu decken und sich ein passendes Menü zu überlegen. Die Marke Broste Copenhagen ist zwar heute eine sehr gängige Marke, die viele haben, aber dennoch scheint sie mir schlicht und zeitlos. Ich habe mich für zwei verschiedene Serien der Marke entschieden, Salt und Nordic Sand. Denn so schön es auch ist, einheitliches Geschirr auf dem Tisch zu haben, so ist es auch manchmal spannend, unterschiedliche Stile kombinieren zu können und je nach Anlass abzuwechseln.

Salt

Weiße Glasur, schwarzer Rand: das ist die Broste Copenhagen Salt Serie. Ich bin schon absoluter Fan der großen Teller mit 28 cm Durchmesser, habe aber auch ein paar der kleinen Salat- bzw. Suppenschalen. Die Serie eignet sich für besondere Anlässe, kommt aber bei uns auch alltäglich viel zum Einsatz. Vom festlichen Wintertisch bis zur Grillparty auf der Terrasse, Salt macht irgendwie immer etwas her.

Nordic Sand

Die sandfarbene Serie ist etwas alltäglicher und kommt bei uns von Frühstück bis Abendessen immer wieder zum Einsatz. Die kleinen Schalen mit 15 cm Durchmesser eignen sich perfekt für unser go-to-Frühstück unter der Woche: griechischer Joghurt mit Banane und selbstgebackenem Granola. Auf den etwas tieferen Pasta-Tellern landet auch gerne mal ein vegetarisches Curry oder Risotto. Und die Frühstücksteller haben vom Brötchen über die Avocado-Stulle bis zur belgischen Waffel oder Desserts schon alles gesehen. Super nett dazu: meine neuen Lieblings-Espressobecher, über die ich mich zu meinem Geburtstag sehr gefreut habe und die einfach so schön in der Hand liegen.

Sletten

In Sachen Besteck war ich eigentlich auf der Suche nach etwas matt-goldenem oder bronzefarbenen (passend zur Küchenspüle). Nach langem Suchen habe ich mich dann aber doch für ein silberfarbenes Besteck in matt Edelstahl entschieden. Ich finde es passt gut zu beiden Geschirr-Serien und eignet sich sowohl für den Alltag, als auch für besondere Anlässe. Vielleicht ist es auch etwas zeitloser als das, was ich ursprünglich im Kopf hatte, aber das wird wohl noch sehen.

Was ich in Sachen „Tableware“ auch gemerkt habe (besonders wenn es die erste Ausstattung ist): man braucht weniger Auswahl an Größen, als man denkt. Ich hatte anfangs an so vielen unterschiedlichen Teller- und Schalen-Größen überlegt, und bin jetzt super zufrieden mit der „überschaulichen“ Auswahl. Nichtsdestotrotz gibt es ein paar Teile, die ich mir noch vorstellen könnte, wie zum Beispiel die etwas größeren Servierteller und Schalen. Aber es macht eben auch Spaß, diese Teile nach und nach hinzuzufügen oder sich zu wünschen.

In diesem Sinne freue ich mich darauf, den Tisch bald hoffentlich wieder öfter für mehrere Personen zu decken, was schönes zu kochen und gemeinsam Zeit zu verbringen.

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